Aktuelles
 
 

 

 Verein zur Förderung sozialer Medienkompetenz (VsMK)

Stellenausschreibung

Der Verein zur Förderung sozialer Medienkompetenz fungiert im Saarland als Trägerverein für diverse Aktivitäten, die im Rahmen von ATTAC Saar angestoßen werden. Unter anderem engagiert er sich für Themen entwicklungspolitischer Informations- und Bildungsarbeit in Deutschland. Über ATTAC Saar ist der Verein mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Akteuren im Saarland vernetzt.
Der Verein zur Förderung sozialer Medienkompetenz ist Mitglied beim Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland (NES), dem Dachverband der Eine Welt-Initiativen und -Organisationen im Saarland. Das NES arbeitet mit der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt- Landesnetzwerke in Deutschland e. V. (agl) in der Umsetzung des bundesweiten Eine Welt- Promotor_innen-Programms im Saarland zusammen und leistet damit einen Beitrag zu einer modernen Eine-Welt-Politik, die konstruktiv auf die globalen Herausforderungen reagiert und mit abgestimmten Konzepten auf den unterschiedlichen Ebenen (Kommunen, Länder, Bund) Globales Lernen, globale Verantwortung sowie zivilgesellschaftliches Eine-Welt-Engagement fördert.
Finanziert wird der saarländische Programmteil vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes. Koordiniert und verwaltet wird das Programm im Saarland von NES e. V. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit lokalen Partnern, unter anderen dem Verein zur Förderung sozialer Medienkompetenz.

Der VsMK sucht daher zum 01.04.2016

eine_n Fachpromotor_in für den Aufgabenbereich

Global verantwortliches Wirtschaften: "Lokal handeln, global verändern: Arbeits- und Umweltbedingungen in Produktionsketten"

Aufgabenstellung:

Die/der Stelleninhaber_in

  • informiert, berät, vernetzt und qualifiziert als AnsprechpartnerIn für das Schwerpunktthema MultiplikatorInnen aus NROs, Verwaltung, Politik und Schulen im Saarland,
  • setzt das gemeinsam mit VsMK, NES und der agl erarbeitete Konzept und die darin enthaltenen Maßnahmen um und erstattet dem VsMK und dem NES Bericht über die Arbeit,
  • konzipiert und koordiniert in Zusammenarbeit mit MultipikatorInnen themenbezogene Aktivitäten und (Öffentlichkeits-)Kampagnen auf Landesebene,
  • dokumentiert die im Rahmen des Schwerpunktthemas in ihrer/seiner erfolgten Aktivitäten,

  • beteiligt sich regelmäßig an den VsMK-Sitzungen, NES-Gremien, am sektoralen Austausch sowie an regionalen und bundesweiten Vernetzungstreffen während des Programms,
  • beteiligt sich an VsMK- und NES-Aktivitäten im jeweiligen Schwerpunktbereich,
  • unterstützt aktiv die von VsMK und NES formulierten Ziele und Forderungen.
Wir erwarten
  • Hochschulabschluss oder Berufserfahrung in relevanten Bereichen

  • Gute Kenntnis der entwicklungspolitisch relevanten Gegebenheiten und Akteure im Saarland

  • Umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit NROs, Verwaltung, Politik und Bildungsträgern

  • Einschlägige Erfahrungen in Koordinations-, Bildungs- und Kampagnenarbeit

  • Ausgeprägte Fähigkeit zu eigenverantwortlicher und konzeptioneller Arbeit

  • Organisationstalent, Kommunikationsfähigkeit, angemessene Sprachkenntnisse

  • Ausgewiesene Kenntnisse zum Schwerpunktthema.

  • Grundsätzliche Übereinstimmung mit den Anliegen des VsMK.

Wir bieten
  • Eine interessante und herausfordernde Tätigkeit.

  • Einen Arbeitsvertrag mit Vergütung in Anlehnung an TV-L Entgeltgruppe 11. Die Stelle ist zunächst mit 26 Stunden/Woche ausgestattet und bis 31.12.2016 befristet. Eine Verlängerung bis Ende 2018 ist wahrscheinlich. Die Stelle steht grundsätzlich in Abhängigkeit von und unter dem Vorbehalt der Finanzierung der genannten Programme.

 Arbeitsort ist Saarbrücken.

Bei Interesse richten Sie bitte Rückfragen sowie Ihre schriftliche Bewerbung ausschließlich per E-Mail bis 25. März 2016 an: Verein für soziale Medienkompetenz, Marie-Louise Innocent mlinnocent@o2online.de Tel: 01783524678. Die Auswahlgespräche finden statt am 29. März 2016.

 


 
 
Drohnen werden vom Militär, von Polizeien und Geheimdiensten zur Überwachung, Aufklärung, Krieg und für Hinrichtungen eingesetzt.
Militärdrohnen werden immer häufiger dazu verwendet, in Gebieten, die keine Kriegsgebiete sind, Menschen mehr oder weniger “gezielt” zu beschießen und zu töten – ohne dass es eine Gerichtsverhandlung oder eine Chance zur Verteidigung oder Festnahme gegeben hat. Diese so genannten “extralegalen” Hinrichtungen verletzen wie jede andere Hinrichtung auch die Menschen- und Völkerrechte. Als Vorwand dient oft die unbewiesene und pauschale Behauptung, diese Menschen seien “Terroristen”.
Dazu kommt, dass auch unbewaffnete Überwachungsdrohnen häufig dazu eingesetzt werden, um Menschen und freiheitliche Bewegungen zu unterdrücken und zu terrorisieren. Sei es im fernen Pakistan, an den Außengrenzen der Festung Europa durch Frontex oder bei Demonstrationen und Protesten hier in Deutschland.
Was soll diese Kampagne?
Wir fordern den klaren Entschluß von Bundestag und Bundesregierung, von Drohnen im Dienste von Krieg, Überwachung und Unterdrückung Abstand zu nehmen und sich für effektive Rüstungsexportverbote und ein Ende von Forschung und Entwicklung dieser Technologien einzusetzen.

US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus
Der Codename lautet Prism. Dahinter verbirgt sich ein streng geheimes Abhörprogramm, das die National Security Agency (NSA) seit 2007 aufbaut. Die NSA hat Zugriff auf eine gigantische Datenmenge. Einer von der "Washington Post" veröffentlichen NSA-Präsentation zufolge fließen von großen US-Anbietern wie Microsoft, AOL, Dropbox, Skype, Google, Facebook, Yahoo und Apple im Rahmen des Prism-Programms Daten an die NSA. Laut der NSA-Präsentation handelt es sich auch um gespeicherte Kommunikationsinhalte ("stored comms"). Was das im Einzelnen umfasst, unterscheidet sich laut NSA von Anbieter zu Anbieter. Man habe unter anderem Zugriff auf E-Mails, Chats, Videos, Fotos, gespeicherte Dateien, Videokonferenzen, übertragene Dateien.
Auch der Bundesnachrichtendienst (BND) fängt E-Mails ab und wertet sie aus. Bis zu 20 Prozent des Datenverkehrs, der bei deutschen Providern durch die Leitungen und über Landesgrenzen rauscht, wird vom BND gescannt, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei aus dem Mai des vergangenen Jahres.

Blockupy: Die Debatte beginnt
Der Blockupy-Protest 2013 war ein wich­tiger Schritt hin zu einem koordi­nierten europäischen Widerstand gegen das autoritäre Krisenma­nagement der Europäischen Union. Am Sitz der Europäischen Zentral­bank haben Tausende Blockierende und Demonstrierende gezeigt, dass sie eine Politik nicht mehr hin­nehmen werden, die die Bedürfnisse der Menschen in Europa und weltweit mit Füßen tritt, um die Stabilität von Finanzanlagen zu garantieren und Standortkonkurrenz durchzusetzen.
Der Polizeieinsatz am Samstag, den 1.6., hat anschaulich vorgeführt, unter welchen Bedingungen diese Politik, die sich selbst gern mit dem Etikett "alternativ­los" ausstattet, durchgesetzt wird. Das Eintreten für ein solidarisches und demokratisches, ein gemeinsames Europa soll hier wie in vielen anderen EU-Ländern unter Polizeiknüppeln und Tränengasschwaden zum Verschwin­den gebracht werden.
Der Streit um den Umgang mit der fälschlich als "Sparpolitik" bezeichneten Austeritätspolitik ist mit den Blockupy-Aktionstagen auch in der deutschen Öffentlichkeit angekommen. Das ist gut so. Und mit dem Polizeieinsatz wird deutlich: Diese autoritäre Politik ist nicht die Zukunft Europas.
>>Bitte unterschreibt die Solidaritätserklärung mit den Eingekesselten!
 
  

Blockupy kommt wieder:

Am 31. Mai und 1. Juni 2013 wollen wir den Widerstand gegen die Verarmungspolitik von Regierung und Troika – der EZB, der EU-Kommission und des IWF – in eines der Zentren des europäischen Krisenregimes tragen: an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler deutscher Banken und Konzerne – den Profiteuren dieser Politik.

Die Verarmungs- und Privatisierungsprogramme, die schon vor Jahrzehnten den Ländern des Globalen Südens aufgezwungen wurden, sind jetzt in Europa angekommen. Die deutsche Agenda 2010 war nur ein Modellprojekt für das, was in noch dramatischerem Umfang jetzt insbesondere in Südeuropa durchgesetzt wird. Diese Verelendung wird sich – auch hier – noch weiter verschärfen, wenn wir uns nicht wehren: der weitere Abbau sozialer und demokratischer Rechte. Damit soll die Zahlungsfähigkeit für die Renditeerwartungen der großen Vermögen erhalten bleiben und durch die Verbilligung und Prekarisierung von Lohnarbeit die „ökonomische Wettbewerbsfähigkeit“ Deutschlands und (Kern-)Europas auf dem kapitalistischen Weltmarkt gesteigert werden. >>weiterlesen 

CleanIT stellt ACTA in den Schatten
ACTA ist zwar in der Versenkung verschwunden, doch innerhalb der Europäischen Union wird weiter fleißig an einer Überwachung des Internets und einer Einschränkung der Bürgerrechte gearbeitet. CleanIT heißt ein jetzt ins Blickfeld gerücktes EU-Projekt. Die Euro-Bürokraten wollen mit der Freiheit des Internets radikal aufräumen. Die EU-Kommissarin Cecilia Malmström steht für die totale Überwachung des Internets. Dabei geht sie mit ihrer Vorstellung eines gereinigten Webs weit über ACTA hinaus; und selbst der Iran mutet dabei vergleichweise als Hüter der Meinungsfreiheit an.
weitere Informationen:

Pressekonferenz des Bündnisses "UmFairTeilen-Reichtum besteuern" im Saarland, 20. September 2012:
 
 
 
Unterstützen Sie das Bündnis UmFairTeilen!
 

 
Es gibt einen Ausweg aus der Wirtschafts- und Finanzkrise: Umverteilung!
 
Wir wollen nicht, dass die öffentlichen und sozialen Leistungen verschlechtert und die große Mehrheit der Bevölkerung höher belastet wird. Stattdessen müssen übergroßer Reichtum und Finanzspekulation endlich besteuert werden. Es geht nicht nur um Geld, sondern auch um gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft.
Wir fordern
  • eine Vermögensteuer und eine einmalige Vermögensabgabe, um die notwendigen öffentlichen und sozialen Ausgaben gerecht zu finanzieren und die Verschuldung abzubauen;
  • einen konsequenten Kampf gegen Steuerflucht und Steueroasen und für eine Steuer auf Finanzmarktgeschäfte, gegen die Spekulation und gegen die Armut, weltweit.
Wir fordern Landtage, Bundestag und Parteien auf, sich unserer Forderung anzuschließen und sie in die Tat umzusetzen!

 
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Aktion gegen die Handelsabkommen EU-Kolumbien/Peru und Zentralamerika
 
Die Abkommen, die nun dem Europäischen Parlament zur Ratifikation vorliegen, zielen auf Handelsbeziehungen der Europäischen Union mit Kolumbien, Peru und Zentralamerika ab, die die wirtschaftliche Lage für Bäuerinnen und Bauern verschlimmern, von ungesicherten Arbeitsbedingungen profitieren, die ernste Krise der Menschenrechtssituation in diesen Regionen noch verschärfen und verheerende Folgen für Bäuerinnen und Bauern, Indigene, die afrikanischstämmige Bevölkerung sowie die Umwelt haben.
 
In meinem Namen, keine Ratifizierung!
Unterzeichnen Sie einen Brief an Ihre Abgeordneten des Europäischen Parlaments, damit sie der Ratifizierung der Freihandels- und Assoziierungsabkommen der Europäischen Union mit Kolumbien, Peru und Zentralamerika nicht zustimmen.

 
 
Stoppt Monsanto-Soja! Der Pestizidnebel vergiftet Mensch und Natur
 
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

in Südamerika werden die Tropenwälder für den Soja-Anbau abgeholzt. Immer weiter breiten sich die riesigen Plantagen aus – bis an den Rand der Siedlungen. Es sind vor allem Monokulturen mit den genetisch veränderten Soja-Bohnen des Monsanto-Konzerns. Flugzeuge versprühen über den Plantagen das hochgiftigen Pestizid Roundup – auch aus dem Hause Monsanto. Die Menschen werden krank oder sterben sogar, auch die Böden und Trinkwasser sind vergiftet.
Millionen Tonnen von Monsantos Gen-Soja wandern in das Futter der Tiere in Europa. Und so landet es in Form von Milch, Fleisch und Eiern auf unseren Tellern. Wir fordern deshalb die Verantwortlichen in Bundesregierung und EU auf, die Soja-Importe aus Südamerika sofort zu stoppen.

Unterzeichnen Sie die Petition des Rettet den Regenwald e.V.:
>>http://www.regenwald.org/aktion/889?ref=nl&mt=1437


 
 

Die >>Awá sind eines der wenigen verbliebenen nomadischen Jäger und Sammler-Völker der Welt.

Ihr Überleben ist nun in Gefahr.

Werden Sie für die Awá aktiv!

>>Ein Brief an die brasilianische Regierung ist die schnellste und effektivste Art, Ihr Anliegen zum Ausdruck zu bringen.


 

Unterstützen Sie unsere Petition, damit die EU die Spekulation mit Nahrungsmitteln endlich wirksam mit folgenden Maßnahmen eindämmt:

- Transparenz an den Rohstoffbörsen
- ein Verbot von Investmentfonds an den Agrar-Rohstoffmärkten
- strikte Beschränkungen für den Terminhandel mit Nahrungsmitteln
- wirksame Kontrollen durch starke Aufsichtsbehörden, die auch präventiv eingreifen können

>>https://www.campact.de/nahrungsmittelspekulation/appell/teilnehmen/


 
ATOMSTROM kostet das Leben - Erneuerbare Energie ist bezahlbar
JETZT VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN!
FÜR EINE bezahlbare ZUKUNFT UNSERER KINDER UND KINDESKINDER
!

 Wie wir alle bereits mitbekommen haben, benötigt der politische Kampf für den ECHTEN Atomstrom - Ausstieg einen langen Atem....... und wenn wir uns Fragen - ob der von unseren Politikern oder der Atomlobby gewollt ist - dann verbleibt die Antwort - NEIN. Des Weiteren will sich weder die Bundesregierung noch die EU in die energiepolitsichen Belange eines anderen EU-Landes einmischen - denn beide Instanzen berufen sich darauf, dass die Nutzung der Kernenergie, die jeweilige souveräne Entscheidung eines jeden EU-Landes sei! Andererseits finanziert die Bundesregierung mit Hermesbürgschaften - den Bau von AKWs im Ausland und die AKWs sollen nahe unseren Grenzen - wie einst Cattenom - gebaut werden.
Jeder kann seinen privaten Atomausstieg in nur fünf Minuten erledigen. Zeigen Sie den Atomkonzernen die rote Karte! Steigen Sie um auf Strom aus 100% Erneuerbaren Energien!
Die Energiewende sind WIR! Es sind wir - der Konsument der entscheidet! weiter

 
 
Gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!
 
Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militär-hubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden weltweit ausgeliefert. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Deutschland ist inzwischen der drittgrößte Rüstungsexporteur weltweit.
Unterschreiben Sie die Kampagne der "Aktion Aufschrei" für ein Rüstungsexportverbot! weiter
 
 
Neue Kraft zum Kämpfen
 
Das Wetter war gut, die Stimmung sowieso. Rund 30 Freunde und Aktive der Attac-Ortsgruppe Saar haben sich am 19.8. 2012 zum ersten Sommerfest des globalisierungskritischen Netzwerkes getroffen. Bei selbstverständlich ökologischem Bier, Fleisch von glücklichen Tieren und selbstgemachten Limettensprudel ging es ausnahmsweise mal nicht um die großen Themen der Welt, sondern ausschließlich um die privaten Vergnügen der Aktiven. Auch das muss mal sein, denn irgendwo muss die Energie zum Kämpfen ja herkommen. Und für alle die am Wochenende nicht dabei sei konnten, aber Lust haben, im nächsten Jahr am Grill zu stehen. Der Jour Fixe am 1. Mittwoch jedes Monats um 18:30-20:00 Uhr im Haus der Umwelt, Ev.-Kirch-Str. 8, 66111 Saarbrücken ist der beste Termin um uns mal kennenzulernen.